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    Vielleicht gehe es Dobrindt auch darum,  dass der BER zur ernsthaften Konkurrenz von Frankfurt und München werden könnte. Berlin will nun wissen, ob es sich dabei um eine abgestimmte Position des Bundes handelt.  „Wir bitten darum, dies klarzustellen“ , sagte Senatssprecherin Claudia Sünder. Linken-Fraktionschef Udo Wolf kritisierte, dass „jetzt ein bayerischer Populist sich vom bisherigen Konsens zur Flughafenpolitik abwendet“.

    Mein Leben hat dann noch ein paar Wege kreuz und quer gemacht – inklusive einer Übersiedelung nach Österreich und befristeten Jobs bei Weiterbildungsträgern, bei denen es um die Eingliederung von  Jugendlichen  auf dem Arbeitsmarkt ging. Schlussendlich las ich dann 2009 eher durch Zufall, dass im Jugendamt im Nachbarslandkreis auf deutscher Seite eine Sozialpädagogin gesucht wird. Also bewarb ich mich und bin seither erst im Pflegekinderdienst, dann bei KoKi, dem „Netzwerk frühe Kindheit“ und jetzt auf der Familienförderstelle tätig. 

    Im Laufe der letzten Berufsjahre habe ich entdeckt, dass mein Herz vor allem für Schwangere  und junge Familien schlägt. Es macht einfach Sinn, Familien frühzeitig zu unterstützen und zu stärken und nicht erst einzugreifen, wenn „das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“ und sich die Probleme bereits aufgetürmt haben. Deshalb habe ich auch meine Fachkenntnisse dahingehend vertieft und gezielt Weiterbildungen im Bereich der Frühen Hilfen gemacht, wie z.B.  ein „Early life care“ - Masterstudium, eine Zertifizierung zur Elternbegleiterin und eine Weiterbildung zur Sprachfördertrainerin. 

    nn. Folgende Unternehmen und Organisationen wurden bei dieser Veranstaltung ausgezeichnet:

    Staatssekretärin Katrin Schütz hat am Montag (22. Mai 2017) die aktuellen Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet.

    Insgesamt wurden sechzehn Unternehmen und Einrichtungen prämiert, die Industrie 4.0 erfolgreich im Betriebsalltag umgesetzt haben. Mit dem Wettbewerb sucht die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Expertenjury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0.

    „Industrie, Mittelstand und Startups in Baden-Württemberg sind bei der Umsetzung von Industrie 4.0 führend, wie die heute prämierten Lösungen eindrucksvoll zeigen.“, sagte Staatssekretärin Katrin Schütz. „Mit der Preisverleihung wollen wir anfassbare Lösungen aus dem Land, die Mehrwerte schaffen, noch bekannter machen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen wollen wir damit motivieren, die realen Chancen durch Industrie 4.0 aktiv anzugehen.“

    Die prämierten Projekte decken eine große Bandbreite von Branchen und Technologien ab und zeigen, dass Industrie 4.0 nicht nur spezielle Branchen wie Maschinenbau oder Automobilindustrie, sondern die gesamte industrielle Wertschöpfung betrifft.

    Die Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“

    In Summe wurden in fünf Prämierungsrunden bislang 84 Unternehmen, Institute und andere Organisationen ausgezeichnet. Im Laufe dieses Jahres soll die Zahl 100 erreicht werden. Der nächste Bewerbungsstichtag ist der 30. Juni 2017.

    Die prämierten Unternehmen erhalten eine Ehrenurkunde und eine Glasplakette, die am Unternehmensstandort angebracht werden ka